Wie alles begann

Eines Tages schnapp­te ich mir ein Paar und zog sie, weil es mich kör­per­lich stark erreg­te, zum (heim­li­chen) Mas­tur­bie­ren an. Nach dem Höhe­punkt zog ich sie, mit Sper­ma ver­saut, wie­der aus, ver­steck­te sie und leg­te mich schla­fen. Ich konn­te mich auch ohne sie erre­gen, kei­ne Fra­ge, aber das war ein ganz beson­de­res Gefühl mit den Strumpf­ho­sen. Anders als bei vie­len ande­ren Cross­dress­ern, deren Geschich­ten ich heu­te höre, war das fast das ein­zi­ge Klei­dungs­stück, das ich damals anzog. Noch kei­ne Spur von High­heels, Röcken und ande­rem.

Nur der vio­let­te Lycra-Stoff eines nicht mehr benutz­ten Gym­nas­tik­an­zugs (im Prin­zip ein Body­su­it) mei­ner älte­ren Schwes­ter hat­te es mir noch ange­tan: Über die­sen sei­di­gen glat­ten Stoff zu strei­chen war eben­falls eine Won­ne. So groß wie das Wohl­ge­fühl beim Tra­gen war aber gleich­zei­tig auch die Scham. Schon allein das Mas­tur­bie­ren, aber erst recht etwas anzu­zie­hen, das ganz ein­deu­tig nicht für mich als Jun­gen bestimmt war. Das pas­sier­te immer heim­lich, denn wie soll­te man damit denn umge­hen? Als puber­tä­rer Jun­ge in den 1970ern, für den die Rol­le als zukünf­ti­ger Mann klar fest­ge­schrie­ben war, und mit Eltern, die als Kriegs­ge­nera­ti­on und nicht Intel­lek­tu­el­le gar nicht das Rüst­zeug hat­ten, über Gefüh­le, Rol­len­ver­ständ­nis und ande­re per­sön­li­che Befind­lich­kei­ten zu spre­chen, war ich auch sprach­los.
Inso­fern blieb das immer heim­lich. Ent­deckt zu wer­den, mach­te mir Angst. Was wür­den mei­ne Eltern den­ken? Wie wür­den sie reagie­ren? Und eines Tages pas­sier­te es dann lei­der auch: Mein Vater “ertapp­te” mich ein­mal “auf fri­scher Tat” spät­abends oder nachts. Plötz­lich ging die Tür auf, ich erstarr­te und ver­such­te mich panisch gut zuzu­de­cken, aber ver­mut­lich nicht gut genug, und er frag­te, ob ich ver­rückt sei. Ich weiß nicht, wie ich reagiert habe, aber ich hät­te am liebs­ten ein Loch im Boden gefun­den, um dar­in zu ver­schwin­den, so groß war die Scham und auch die Demü­ti­gung.
Eine Fra­ge wie die mei­nes Vaters dürf­ten vie­le aus mei­ner Gene­ra­ti­on erlebt haben, egal ob es um Sexua­li­tät all­ge­mein, um Cross­dres­sing oder ande­re que­e­re Ver­hal­tens­wei­sen ging. In den nächs­ten Tagen war ich ängst­lich gespannt, was pas­sie­ren wür­de, aber nichts. Kein Ster­bens­wört­chen fiel mehr über die­se nächt­li­che Schreck­mi­nu­te, weder in nega­ti­vem noch in posi­ti­vem Sin­ne, weder von mir, noch von mei­nem Vater, noch von mei­ner Mut­ter. Nichts. Der Man­tel des Schwei­gens wur­de dar­über gedeckt. Ob mei­ne Eltern sich dar­über je aus­ge­tauscht haben, weiß ich nicht. Es blieb ein­fach bei der Sprach­lo­sig­keit. Aber im End­ef­fekt war ich damals erleich­tert dar­über.

Das ging eini­ge Jah­re so wei­ter, bis ich nach dem Abitur aus­zog. Es kann sein, dass ich als jun­ger Stu­dent damit noch kur­ze Zeit wei­ter­ge­macht habe, das weiß ich nicht mehr genau. Jeden­falls fehl­te, wenn die Strumpf­ho­sen mal rich­tig kaputt waren, der beque­me Nach­schub. Sie selbst im Kauf­haus zu kau­fen, wäre hoch­not­pein­lich gewe­sen. So hör­te ich mit der Zeit damit auf, und nach eini­ger Zeit ver­miss­te ich das nicht ein­mal mehr. Den­noch: ein “dunk­les Geheim­nis” der Ver­gan­gen­heit war das sicher, das ich über lan­ge Zeit ver­dräng­te. Nylons spiel­ten über­haupt kei­ne Rol­le mehr in mei­nem Leben, auch wenn ich mich sehr freu­te, dass mei­ne Frau sich (ohne eine Anre­gung von mei­ner Sei­te) ent­schloss, zum Hoch­zeits­kleid bei der stan­des­amt­li­chen Trau­ung ein edle schwar­ze Wol­ford-Strumpf­ho­se mit einer Zacken­li­nie auf der Rück­sei­te zu tra­gen. Ich weiß wirk­lich nicht, war­um das The­ma so lan­ge Zeit ver­gra­ben blieb, aber ver­mut­lich schon, weil es so scham­be­setzt war, dass ich es erfolg­reich ver­dräng­te.

Erst 2019/2020, als ich in vie­ler­lei Hin­sicht über mei­ne Sexua­li­tät nach­dach­te und auch Sex­chats besuch­te, stell­te ich fest, dass es dort noch viel mehr Men­schen wie mich gab, die die­se Lei­den­schaft hat­ten. Das war eine Offen­ba­rung für mich. So wie es vie­le Offen­ba­run­gen für mich gab im Zusam­men­hang mit Sexua­li­tät. So ent­deck­te ich das The­ma neu, kauf­te mir eige­ne Strumpf­ho­sen und hal­ter­lo­se Strümp­fe und ging dem wie­der nach. Ich stell­te fest, dass ich das The­ma vor mei­ner Frau wei­ter­hin wei­test­ge­hend geheim­hielt. Sie hat­te — eben mit Aus­nah­me weni­ger Gele­gen­hei­ten wie der Hoch­zeit — nichts für Nylons übrig.

Das The­ma Cross­dres­sing beschränk­te sich wei­ter­hin im Wesent­li­chen auf Nylons, auch wenn ich schon ein paar sexy Des­sous kauf­te, von denen ich hoff­te, ich könn­te mei­ne Frau dazu über­re­den, mal etwas gewag­tes anzu­zie­hen, viel­leicht auch nur für mich. Aber die Hoff­nung war ver­geb­lich, also zog ich das selbst heim­lich bei Gele­gen­heit an, wenn ich allei­ne war.

Erst ab 2024, mitt­ler­wei­le getrennt, konn­te ich mich aus­to­ben und fing an, mir immer mehr weib­li­che Klei­dungs­stü­cke zu kau­fen und trug die­se gele­gent­lich zuhau­se. Ich mach­te wei­te­re Geh­ver­su­che mit ande­ren Schu­hen, Stie­feln und San­da­len, alle mit hohen Absät­zen, und besorg­te mir eine ers­te Perü­cke.

Irgend­wann kam der Moment, an dem ich ins­be­son­de­re die High­heels auch ein­mal außer­halb der schüt­zen­den vier Wän­de aus­pro­bie­ren und mir selbst bewei­sen woll­te, dass ich dar­in lau­fen konn­te. Ich mach­te mich frü­hes­tens nach Mit­ter­nacht auf, manch­mal auch erst um 2 oder 3 Uhr mor­gens, pack­te mit Herz­klop­fen zunächst die Heels in einen Ruck­sack, ging bis zu einem schma­len Ufer­weg am Ran­de mei­ner Klein­stadt und zog sie dort ver­stoh­len an, steck­te mei­ne Her­ren­schu­he in den Ruck­sack und lief los. Bis auf Aus­nah­men, bei denen mir das Herz bis zum Hal­se schlug, traf ich fast nie jeman­den. Und wenn, dann war es sehr dun­kel.

Trotz des wei­chen Unter­grunds merk­te ich, dass mir das Gehen grund­sätz­lich kei­ne Schwie­rig­kei­ten berei­te­te. Klar knick­te ich ab und zu um, aber mit der Übung kam Sicher­heit. Teil­wei­se ver­lief ein asphal­tier­ter Wirt­schafts­weg neben dem Fuß­weg, sodass ich auch unter­schied­li­che Unter­grün­de tes­ten konn­te und unge­stört mit den hohen Absät­zen über den Asphalt kla­ckern, in der Regel zwi­schen 7 und 11 Zen­ti­me­tern.
Dann war es Zeit fürs nächs­te Level: Bereits in Damen­schu­hen oder ‑Stie­feln das Haus ver­las­sen. Die Span­nung war groß, bereits im Trep­pen­haus her­un­ter­zu­stö­ckeln und über den Hof zu lau­fen, konn­te doch jeder­zeit ein Haus­be­woh­ner in den Hof kom­men, auch wenn das zu die­sen Uhr­zei­ten eher unwahr­schein­lich war. Natür­lich war das nie der Fall, und ich war erleich­tert. Die weni­gen Men­schen, denen ich begeg­ne­te, igno­rier­ten mög­li­cher­wei­se sogar die Tat­sa­che, auch wenn es teils unüber­hör­bar war.

Nach eini­gen Nacht­spa­zier­gän­gen in Män­ner­klei­dung, aber ver­schie­de­nen Heels (Pumps, Stie­fel, San­da­len) stell­te ich fest, wel­che für mich auf län­ge­ren Stre­cken gut benutz­bar, gera­de noch erträg­lich oder untrag­bar waren.

2025 hat­te ich dann auch nach ein paar Bil­lig-Online­käu­fen und mehr oder weni­ger Pech in der Damen­ab­tei­lung des Bad Hom­bur­ger Kar­stadts zwei Klei­der erstan­den und nahm mir vor, damit raus­zu­ge­hen. Nicht in nächs­ter Nähe, dazu war die Angst viel zu groß, von Nach­barn oder mei­ner beruf­li­chen “Kund­schaft” gese­hen zu wer­den. Was wür­den sie wohl den­ken und sagen?

Mein ers­ter “Auf­tritt” kom­plett als Frau geklei­det, war im Juli 2025 beim Chris­to­pher Street Day (CSD) auf dem nörd­li­chen Main­ufer in Frank­furt. Zu einem CSD woll­te ich ohne­hin schon lan­ge mal, schon allein, um die bun­ten schil­lern­den Para­dies­vö­gel zu sehen, die ich auf Fotos eines alten Freun­des vom CSD Mann­heim gese­hen hat­te. Und auch, um die LGBT­QIA-Sze­ne zu unter­stüt­zen. Aber für mich war es vor allem der rich­ti­ge “siche­re” Ort, wo mich nie­mand be- oder ver­ur­teilt, son­dern alles mög­lich ist.

Da ich mich nicht trau­te, direkt bei Tages­licht das Haus als Frau zu ver­las­sen, zog ich mei­ne Unter­wä­sche, also Strumpf­ho­se, gepad­de­te Unter­ho­se für eine femi­ni­ne­re Hüf­te sowie eine Art Shape­wear, um mei­nen Bauch etwas zu mini­mie­ren, bereits zuhau­se an und zog eine Jeans drü­ber. Mei­ne Sili­kon­brüs­te, den BH, das Kleid und die Perü­cke, Schmuck und Klein­zeug pack­te ich in eine Tasche und nahm sie mit ins Auto. Unter­wegs fuhr ich in einen Feld­weg, um mich dort wei­ter zu ver­wan­deln. Fer­tig geklei­det fuhr ich wei­ter, immer mit einem Gefühl der Unsi­cher­heit: Wer sieht mich? Was mögen die Leu­te den­ken?

Um pro­blem­los einen Park­platz zu bekom­men, park­te ich in der Nähe des Südbahnhofs.Vor dem Aus­stei­gen woll­te ich noch schnell mei­ne Fin­ger­nä­gel lackie­ren. Ein gro­ßer Feh­ler, da ich ers­tens auf­ge­regt war, was auf mich zukom­men wür­de, aber auch weil Hast und Unge­duld so ziem­lich das Ungüns­tigs­te ist, was man beim Nägel­la­ckie­ren gebrau­chen kann. Aber ok, ich schaff­te es mehr schlecht als recht. Vom Süd­bahn­hof aus hat­te ich eine ordent­li­che Stre­cke vor mir. Durch ganz Sach­sen­hau­sen klap­per­te ich mit mei­nen schwar­zen 7cm-Block­ab­satz-San­da­len, vor­bei an gut besetz­ten Restau­rants, die ers­te gro­ße Chall­enge des Tages. Ich kon­zen­trier­te mich auf mei­nen Weg und ver­such­te, nicht zu sehr auf die Leu­te an den Tischen zu ach­ten, von denen man­che mich offen­sicht­lich bemerk­ten, aber in der Regel nur bei­läu­fig schau­ten. Ob sie bemerk­ten, dass ich Cross­dress­er und kei­ne Frau war? Kei­ne Ahnung. Ver­mut­lich eini­ge, aber auch hier reagier­te nie­mand für mich bemerk­bar. Auf dem süd­li­chen Main­ufer begeg­ne­te mir neben vie­len ande­ren eine Grup­pe jun­ger Frau­en, und eine rief mir ent­ge­gen: Tol­les Out­fit! Ich rief ihr ein herz­li­ches Dan­ke­schön ent­ge­gen, und jeder ging sei­ner Wege. Inner­lich freu­te ich mich rie­sig über das Kom­pli­ment. All­mäh­lich konn­te ich mich ent­span­nen und die Din­ge auf mich zukom­men las­sen.

Dort auf der CSD-Par­ty (zum Umzug hat­te ich es zeit­lich nicht mehr geschafft) waren wie erwar­tet alle mög­li­chen Leu­te ver­tre­ten, von fast Nack­ten in Fetisch­klei­dung, ein paar Pupplay-“Hunden”, bunt und schrill und trotz­dem nor­mal geklei­de­ten, bis hin zu schil­lern­den Drag­queens. Ich fiel eher durch “Nor­ma­li­tät” auf, da mein Kleid eher kon­ser­va­tiv gehal­ten war, aus­ge­wählt, um in der Men­ge “nor­ma­ler” Men­schen mög­lichst wenig auf­zu­fal­len. “Nicht auf­fal­len”, das hat­te ich von klein auf gelernt. Und mög­lichst schon gar nicht nega­tiv. Für alle, die bemerk­ten, dass ich ein Mann in Frau­en­klei­dern war, dürf­te ich in die­sem bun­den Kalei­do­skop kaum auf­ge­fal­len sein. Ins­ge­samt gefiel mir die Ver­an­stal­tung, auch wenn es für mich ein gemisch­tes Gefühl war: Man­ches an Klei­dung, Schu­hen und Perü­cke zwick­te noch, ich schwitz­te ziem­lich unter der Perü­cke, die auch leicht verutsch­te. Alles Klei­nig­kei­ten, die noch sub­op­ti­mal waren, um sich wirk­lich befreit zu füh­len, aber sich ohne Pro­ble­me von außen in der Öffent­lich­keit bewe­gen zu kön­nen, war ein elek­tri­sie­ren­des Gefühl. Ja, schon ein Schritt in Rich­tung Befrei­ung. Es zeig­te mir, dass mir die Mei­nung der meis­ten Leu­te, die mich nicht kann­ten und die ich nicht kann­te, kom­plett egal sein konn­te. Dass mich nie­mand per­sön­lich angriff oder belei­dig­te, war ein Game-Chan­ger. Da ich nicht gera­de selbst der kon­takt­freu­digs­te bin, war es etwas scha­de, dass ich ganz ohne Freun­de oder Bekann­te zu die­sem Event gegan­gen war, sodass ich die meis­te Zeit doch eher für mich allei­ne die Unter­hal­tungs­an­ge­bo­te des Fes­tes nutz­te. Aber sum­ma sum­ma­rum war es eine tol­le ers­te Gele­gen­heit, in die Öffent­lich­keit zu gehen und die­se Erfah­run­gen zu machen.

Inter­es­sant ist für mich rück­bli­ckend vor allem eines: Mein Cross­dres­sing hat nie etwas an mei­ner sexu­el­len Ori­en­tie­rung ver­än­dert. Ich war und bin wei­ter­hin hete­ro­se­xu­ell. Vie­le Men­schen wer­fen sol­che The­men bis heu­te zusam­men, dabei sind Klei­dung, Geschlechts­aus­druck und sexu­el­le Ori­en­tie­rung unter­schied­li­che Din­ge.

Die nächs­te Fra­ge, die dann oft kommt, ist: Möch­test du eine Frau wer­den? Mei­ne Ant­wort zur Zeit ist: nein. Ich bin und blei­be wei­ter­hin Mann, möch­te aber (auch) mei­ne weib­li­che Sei­te in mir leben, und ich mag ein­fach die deut­li­che grö­ße­re Viel­falt weib­li­cher Klei­dung.

Die Cross­dress­er-Sze­ne ist extrem viel­fäl­tig in ihrem Aus­druck, in ihrer Publi­zi­tät, ihrer, Gen­der-Iden­ti­tät und ihrer sexu­el­len Ori­en­tie­rung. Laut eini­gen Stu­di­en, auf die ich ger­ne ein ander­mal ein­ge­he, ist jeder 6. Mann ein Cross­dress­er, das umfasst von gele­gent­li­chem und heim­li­chem Anzie­hen bestimm­ter Klei­dungs­stü­cke bis hin zum 24/7 öffent­lich auf­tre­ten­den Cross­dress­er. Ich selbst befin­de mich inner­halb die­ser Ran­ge: Ich ver­wand­le mich nur ab und zu voll­stän­dig optisch in eine Frau (ok, ohne Make­up) blei­be aber meis­tens im All­tag durch die feh­len­de Perü­cke als Mann erkenn­bar, was einer­seits sogar mehr Mut kos­tet, weil die “Unstim­mig­keit” zwi­schen bio­lo­gi­schem Geschlecht und opti­schem Auf­tritt viel augen­fäl­li­ger ist, aber für mich den Vor­teil von deut­lich weni­ger Auf­wand und mehr all­täg­li­chem Wohl­füh­len hat.

Alles in allem emp­fin­de ich heu­te deut­lich weni­ger Scham, wenn ich weib­lich gele­se­ne Klei­dungs­stü­cke anzie­he, und ja, Nylons (dazu kom­men natür­lich noch Bei­trä­ge) gehö­ren ziem­lich fest zu mei­ner Gar­de­ro­be, außer ist extrem heiß. Ich kann es jetzt deut­lich mehr genie­ßen, die grö­ße­re Viel­falt an Far­ben, For­men und Mate­ria­li­en an Klei­dung zu tra­gen und am Kör­per zu spü­ren. Die grö­ße­re sinn­li­che Viel­falt weib­li­cher Klei­dung berei­chert mein Leben. Ich habe mir mei­ne frü­he­re Lei­den­schaft für Nylons zurück­er­obert und freue mich, die­se jeden Tag genie­ßen und zei­gen zu kön­nen. Ich ver­ste­cke die­sen Teil von mir nicht mehr, son­dern gehe sogar offen­siv damit um, um ande­ren Men­schen zu zei­gen, dass jeder die­ses und im Grun­de jedes Klei­dungs­stück tra­gen kann.